Intelligenz


Intelligenz heißt so viel wie Erfassen von Zusammenhängen. Und steht für die individuelle kognitive Leistungsfähigkeit eines Individuums.

Intelligenz ist nicht genau definiert. Starken Einfluss haben hier das direkte soziale Umfeld, Elternhaus und die Vererbung.


Hier sind einige Arten der Intelligenz gelistet:

logisch-mathematische Intelligenz (logisch zu analysieren, mathematische Berechnungen und wissenschaftliche Aufgaben zu lösen)  

sprachlich-linguistische Intelligenz  (gesprochene, geschriebene und angewandte Wörter)  

musikalisch-rhythmische Intelligenz  (komponieren, musizieren, hören)  

bildlich-räumliche Intelligenz  (räumliches Vorstellungsvermögen, Strukturen und Dimensionen erfassen)  

körperlich – kinästhetische Intelligenz  (Beherrschung einzelner Körperteile und bewusstes Einsetzen dieser Fähigkeit zur Problemlösung/Erschaffung)  

naturalistische Intelligenz  (Erkennen, beobachten und unterscheiden von Naturereignissen)  

interpersonale Intelligenz  (Gefühle, Motive und Absichten zu erkennen und zu verstehen, die Stärke der HSP)

intrapersonale Intelligenz  (Erkennen eigener Gefühle, Stärken, Schwächen, Antriebe zu verstehen und zu beeinflussen)  

Die Summe der verschiedenen Intelligenzarten können dann auch zur Begabung oder Hochbegabung führen. In diesem Zusammenhang gibt es einige Hochbegabte, welche auch hochsensibel sind.


Diese Begabten müssen es auch nicht immer leicht haben und sind oft auch gar nicht so präsent, wie man das meinen möchte.

Sie können problemlos mehrere unterschiedliche Gedankengänge parallel bearbeiten, und springen dabei mitten im Gespräch von Höcksken auf Stöcksken.

Sie haben eine hohe Auffassungsgabe, begreifen oft recht schnell und strengen sich dabei nicht großartig an und kommen dabei oft arrogant rüber.

Sie benötigen ständig neuen Input, Stillstand, Pause, nichts tun geht gar nicht.

Auch hier findet man Parallelen zur Hochsensibilität, High Sensation Seeker und zum Scanner.


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